Heute Abend: Lola Blau

Übermorgen trete ich mein erstes Engagement an!
Unter gegenwärtigen Umständen Engagement unmöglich. Landestheater Linz.
Da, der Prater!
Your application for a visitor`s visa has been approved by the US state department!
Mein Beruf? Selbstverständlich "Dame"!
Lola_Blau_Anna_Bineta_Diouf_14
Der Gin in meinen Adern...
Ich hab dich zu vergessen vergessen
Lola_Blau_HP2-484_L
Frau Schmidt, die sich nicht verleiten lässt: Des Menschen bester Freund, das ist sein Hund!
Mächte ändern sich, Knechte ändern sich - was sich niemals ändert, ist die Frau Schmidt!
Lola_Blau_HP2-558
We present: Lola Blau!
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Übermorgen trete ich mein erstes Engagement an!
Unter gegenwärtigen Umständen Engagement unmöglich. Landestheater Linz.
Da, der Prater!
Your application for a visitor`s visa has been approved by the US state department!
Mein Beruf? Selbstverständlich "Dame"!
Lola_Blau_Anna_Bineta_Diouf_14
Der Gin in meinen Adern...
Ich hab dich zu vergessen vergessen
Lola_Blau_HP2-484_L
Frau Schmidt, die sich nicht verleiten lässt: Des Menschen bester Freund, das ist sein Hund!
Mächte ändern sich, Knechte ändern sich - was sich niemals ändert, ist die Frau Schmidt!
Lola_Blau_HP2-558
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Am 16. November durfte ich mit Kreislers Lola Blau debütieren. Ein Stück für eine Darstellerin – eine besonders anspruchsvolle, aber auch besonders erfüllende Aufgabe. Unter der Regie von Birgit Eckenweber ist eine spannende, temporeiche, einfühlsame aber auch bissig-humorvolle Inszenierung entstanden, die die Entwicklung der jungen jüdischen Schauspielerin Lola Blau nachzeichnet – von dem durch den Anschluss Österreichs jäh zerbrochenen Traum von der Schauspielkarriere über Verlust, Exil, Showkarriere in den USA und Rückkehr in die Heimat. Eine Heimat, über die nur eines zu sagen bleibt – melancholisch, resigniert, ein bisschen wütend, vielleicht auch mit einem Funken Hoffnung: Im Guten wie im Schlechten, “Wien bleibt Wien”. Ein Stück, das “Unterhaltung” und bleibende Aktualität miteinander verbindet, das berührt und aufrüttelt, ohne von oben herab zu belehren – mit genialen Texten und wunderbarer Musik.

Es war eine bewegende, wundervolle und eindrucksvolle Premiere – herzliche Einladung zu den weiteren Vorstellungen auf der Studiobühne des Eduard-von-Winterstein-Theaters Annaberg.Weitere Vorstellungen:

Weitere Vorstellungen:

27. November 2019, 20 Uhr | 08. Dezember 2019, 15 Uhr | 19. Dezember 2019, 20 Uhr | 02. & 23. Februar 2020, 20 Uhr

Tickets und weitere Informationen hier.